COVID-19 - aktuelle Besuchsregelung

COVID-19 - aktuelle Besuchsregelung

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

wir passen unsere Besuchsregelung für Sie an. Ab dem 07.03.2022 können unsere Patientinnen und Patienten jeweils eine:n Besucher:in pro Tag für eine Stunde empfangen. Die Besuchszeit ist täglich von 14:00-17:00 Uhr, der späteste Einlass ist um 16:00 Uhr. Weiterhin gelten Ausnahmeregelungen*, die von den verantwortlichen Chefärzt:innen ausgesprochen werden können.

Alle Besuchspersonen für unsere Patientinnen und Patienten benötigen einen negativen Corona-Test (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt), unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Bitte beachten Sie, dass wir nur negative Coronatestbescheinigungen von offiziellen Einrichtungen (z.B. Hausarzt, Apotheke, Testzentrum) akzeptieren. Hier finden Sie eine Übersicht der Teststellen in den Gemeinden Karlsbad und Waldbronn.

Besucher:innen dürfen das Klinikum ausschließlich mit FFP2-Maske betreten. Bitte beachten Sie die vor Ort geltenden Hygieneregeln.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.
Ihr SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

*Ausnahmeregelungen:

Bitte vereinbaren Sie Besuchstermine für unsere Abteilungen Neurologische Frührehabilitation und Querschnittlähmungen sowie unsere Intensiv-Schlaganfall- und Covid-Stationen telefonisch direkt über die jeweiligen Abteilungen oder über die Zentrale unter 07202 61-0.

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Wegbereiterin der Langensteinbacher Gefäßchirurgie Priv.-Doz. Dr. med. Rita Huber übergibt Abteilungsleitung

Hochkarätige Gäste mit persönlichen Worten zur Verabschiedung

19 Jahre hat Priv.-Doz. Dr. med. Rita Huber die Abteilung Gefäßchirurgie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach entwickelt und geleitet. Zum 01. April übergab sie die Abteilungsleitung an ihren Nachfolger Dr. med. Thomas Riester.

Zur offiziellen Verabschiedung waren neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen aus der Region auch die ehemaligen Chefärzte Prof. Dr. Curt Diehm und Prof. Dr. Jürgen Harms geladen. Die beiden anerkannten Medizinexperten nutzten die Chance, die Arbeit von Priv.-Doz. Dr. Rita Huber zu würdigen. In Ihren Gastbeiträgen unterstrichen sie die Bedeutung einer Abteilung für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie für ein hochspezialisiertes Krankenhaus wie das Langensteinbacher Klinikum. Für eine Wirbelsäulenchirurgie, die zu den besten der Welt gehöre, sei die gefäßchirurgische Expertise ein Muss. Daher habe er sich damals für die Einstellung von Rita Huber stark gemacht, so Harms. Prof. Dr. Jürgen Harms ist einer der prägendsten Experten der modernen Wirbelsäulenchirurgie weltweit und war bis 2011 Chefarzt am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.

Curt Diehm, bis 2014 Chefarzt der Inneren Medizin, erinnert sich bei der Verabschiedungsveranstaltung: „Damals war klar, dass wir in Langensteinbach eine kompetente Gefäßchirurgin brauchen, um diesen Bereich aufzubauen. Rita Huber war die Empfehlung eines renommierten deutschen Kollegen. Es war die absolut richtige Entscheidung.“

Die Abschiedsfeier fand als Hybridveranstaltung statt, so dass auch niedergelassene Kolleg:innen die Chance für ein digitales, persönliches Grußwort nutzten.

Die Gefäßchirurgie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ist Teil des zertifizierten Gefäßzentrums. Die Abteilung ist auf die Behandlung von schwierigen Gefäßerkrankungen wie beispielsweise Gefäßerweiterungen, -verengungen und -verschlüsse spezialisiert. Die Gefäßchirurg:innen arbeiten für eine optimale Therapiestrategie interdisziplinär mit den Angiolog:innen der Inneren Medizin, Radiolog:innen und Neurolog:innen zusammen.

Bei komplexen Eingriffen an der Wirbelsäule versorgt die Abteilung darüberhinaus die Blutgefäße während der oft mehrstündigen Operationen.

Nachfolger von Priv.-Doz. Dr. Rita Huber wird Dr. Thomas Riester. Riester ist sowohl Facharzt für Chirurgie als auch für Gefäßchirurgie mit der Sonderqualifikation Endovaskulärer Chirurg. Er war zuletzt als Leitender Oberarzt eines Akutkrankenhauses in Norddeutschland tätig.

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