Bitte beachten Sie:

Aktuell kommt es zu Einschränkungen in unserer telefonischen Erreichbarkeit.
Wir arbeiten in enger Abstimmung mit unserem Anbieter an einer Lösung. Falls Sie uns telefonisch nicht erreichen, weichen Sie bitte auf E-Mail aus oder versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

COVID-19 - aktuelle Besuchsregelung

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Angehörige,

Menschen benötigen Zuwendung, besonders dann, wenn sie krank oder geschwächt sind. Sie möchten jemanden besuchen, die/der stationär in unserem Klinikum zur Behandlung ist? Besucher:innen sind täglich herzlich willkommen auf unseren Stationen*! Aufgrund anstehender Untersuchungen, Therapien und Behandlungen empfehlen wir Ihnen einen Besuch in der Zeit von 14:00 – 19:00 Uhr.

*Eine Anmeldung für Ihren Besuch benötigen Sie nur für unsere Intensivstation, unsere Schlaganfallstation sowie unsere Neurologische Frührehabilitation. Bitte vereinbaren Sie für einen Besuch auf diesen Stationen telefonisch einen Termin über das Stationspersonal.

Intensivstation +49 (0) 7202 61-7080
Schlaganfallstation +49 (0) 7202 61-7832
Neurologische Frührehabilitation +49 (0) 7202 61-3423 (Station Worms)
Neurologische Frührehabilitation +49 (0) 7202 61-3649 (Station Landau)

Alle externen Personen, die eine:n Patient:in besuchen, benötigen für den Eintritt in unser Klinikum eine negative Coronatestbescheinigung (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt), unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Bitte beachten Sie, dass wir nur negative Coronatestbescheinigungen von offiziellen Einrichtungen (z.B. Hausarzt, Testzentrum) akzeptieren. Besucher:innen dürfen das Klinikum ausschließlich mit FFP2-Maske betreten. Bitte beachten Sie die vor Ort geltenden Hygieneregeln.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.
Ihr SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

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  • Allgemein

Ausbildungsbotschafter:in für den Pflegeberuf

Gemeinsam mit Saskia von der Lippe macht sich Pimudu Funck für eine Ausbildung in der Pflege stark.

„Was geht bei Dir nach der Schule?“ Auf diese Frage haben immer weniger Schüler:innen nach Ihrem Schulabschluss eine Antwort. Um diesem Trend entgegenzuwirken brauchen Schulabsolventen eine Orientierung für den Start ins Berufsleben. Für eine Ausbildung in der Pflege setzen sich in Zukunft zwei neue Ausbildungsbotschafter am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ein. Die Initiative Ausbildungsbotschafter:in wird vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gefördert und über regionale Koordinatoren wie beispielsweise die Industrie- und Handelskammern organisiert.

Ausbildungsbotschafter:innen sind Auszubildende aller Ausbildungsberufe im zweiten oder dritten Lehrjahr, die in Schulen über ihren Beruf, den Weg dorthin sowie Karrieremöglichkeiten informieren und berichten, was ihnen daran Spaß macht. In der Regel gehen zwei Ausbildungsbotschafter:innen mit unterschiedlichen Ausbildungsberufen gemeinsam in eine Schulabschlussklasse und stellen ihre Ausbildung vor.

„Der authentische Blick in meinen Ausbildungsalltag hilft jungen Menschen vielleicht, sich für eine Ausbildung in der Pflege zu entscheiden“, sagt Pimudu Funck, der gemeinsam mit Saskia von der Lippe die Aufgabe als Ausbildungsbotschafter:in am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach angetreten hat. „Ich habe nirgends mehr Dankbarkeit für meine Tätigkeiten bekommen, als bei dieser Ausbildung – aber man sollte auch wissen, ob man für diesen Job gemacht ist“, so Funck weiter. Pimudu Funck ist 32 Jahre alt und im zweiten Lehrjahr an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Er hat schon viel gesehen, hat im Ausland bereits ein Studium abgeschlossen, hatte Einblicke in verschiedene Berufsfelder und studiert auch jetzt berufsbegleitend. „Meine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger ist vielfältig. Ich muss im pflegerischen Alltag nicht nur mein medizinisches Fachwissen, sondern auch meine Sozialkompetenz und meine Managementskills einbringen“, beschreibt Funck seine täglichen Herausforderungen.

Pimudu Funck ist in einem der letzten Jahrgänge zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Mit dem Pflegeberufegesetzes erwarten die Teilnehmer:innen der folgenden Ausbildungskurse an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Karlsbad-Langensteinbach viele Neuerungen – verbunden vor allem mit zusätzlichen Einsatz- und Entwicklungschancen.

Die Auszubildenden erhalten in Langensteinbach drei Jahre lang eine neue, generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Die zukünftigen Pflegefachkräfte können anschließend in allen Bereichen der Pflege beispielsweise der Akutpflege, der Kinderkrankenpflege oder der stationären oder ambulanten Langzeitpflege tätig werden. Mit einem Vertiefungseinsatz erhalten die Auszubildenden auf Wunsch eine individuelle Spezialisierung.

Der generalistische Berufsabschluss eröffnet auch neue Perspektiven, denn er wird in den Mitgliedsstaaten der EU anerkannt. Ergänzend zur beruflichen Pflegeausbildung wird zusätzlich ein Pflegestudium eingeführt.

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach bildet zeitgleich sieben Kurse mit insgesamt bis zu 175 Auszubildenden zur Pflegefachkraft oder zur Gesundheits- und Krankenpflegehilfe aus.

In kaum einer Branche ist qualifiziertes Personal so elementar wie in der Gesundheitsbranche. Frühzeitig gilt es den Nachwuchs zu gewinnen. Seit 2018 fördert die SRH insbesondere die 3-jährigen Ausbildungen für Pflegefachkräfte, Medizinisch-Technische Assistenten sowie Hebammen/Entbindungspfleger mit dem SRH Kliniken Azubi-Paket. Dazu gehören u.a. ein persönliches iPad, der Zugang zum CNE© Fortbildungsportal, ein Fachbücher-Paket, Fachexkursionen während der Ausbildung, Schüleraustausche zwischen den SRH Kliniken, ein Azubi-Event in Heidelberg, eine Übernahmegarantie sowie Unterbringungsmöglichkeiten.