SARS-CoV-2 - aktuelle Besuchsregelung

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

mit verantwortungsvollem Blick auf die steigenden Infektionszahlen können wir zum Schutz von Patient:innen und Mitarbeiter:innen ab dem 22.11.2021 vorerst keine Besuche in unserem Klinikum ermöglichen. Weiterhin gelten Ausnahmeregelungen*, die von den verantwortlichen Chefärzt:innen ausgesprochen werden können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.

Ihr SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Gepäckservice

Angehörige unserer Patient:innen können montags bis freitags in der Zeit von 12:00 – 16:00 Uhr und samstags und sonntags von 14:00 – 16:00 Uhr Gepäckstücke mit Kleidung und Dingen des täglichen Bedarfs beim Einlassmanagement im Eingangsbereich abgeben. Wichtig: Bitte beschriften Sie die Tasche gut sichtbar und leserlich mit dem Namen der/s Patientin/en und der Station, auf der sie oder er sich befindet. 

Bitte beachten Sie die vor Ort geltenden Hygieneregeln.

*Ausnahmeregelungen:

Bitte vereinbaren Sie Besuchstermine für unsere Abteilungen Neurologische Frührehabilitation und Querschnittlähmungen sowie unsere Intensiv-, Schlaganfall- und Covid-Stationen telefonisch über 07202 61-0. 

Besucher:innen dürfen das Klinikum ausschließlich mit FFP2-Maske betreten.

Für den Eintritt in unser Klinikum gilt die 3G-Regel. Sie benötigen eine negative Coronatestbescheinigung (Antigen-Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt) oder einen Nachweis über Ihre Immunisierung in Form eines Impfnachweises oder eines Genesenennachweises. Bitte beachten Sie, dass wir nur negative Coronatestbescheinigungen von offiziellen Einrichtungen (z.B. Hausarzt, Apotheke, Testzentrum) akzeptieren.

Bitte beachten Sie die vor Ort geltenden Hygieneregeln.

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Alterstraumatologie

Wir begleiten ältere Menschen auf ihrem Weg zurück zu Sicherheit und Lebensqualität.

Unsere Patientinnen und Patienten sind oft mehrfach und komplexer krank. Leiden sie beispielsweise unter einer chronischen Krankheit wie Diabetes, dann heilen Verletzungen mitunter langsamer und brauchen eine spezielle Versorgung. All dies beziehen wir bei der Behandlung mit ein.

Dem Alter würdevoll begegnen.

Ab 65 Jahren gelten Menschen im medizinischen Sinne als alt. Wie beweglich, mobil und geistig aktiv ein Mensch ist, ist jedoch keine Frage des Alters. Die richtige gesundheitliche Versorgung nach einer Verletzung aber schon: In unserer Fachabteilung behandeln wir ältere und hochbetagte Patientinnen und Patienten mit Verletzungen und Knochenbrüchen nach neuesten medizinischen und psychosozialen Erkenntnissen.

Wir sehen den ganzen Menschen.

Dabei betrachten wir nicht nur die Verletzung. Wir sehen den Menschen dahinter. So versuchen wir etwa, die Gründe für den Sturz und den Zusammenhang mit Vorerkrankungen auszumachen. Dabei werfen wir auch einen genauen Blick auf die Gesamtverfassung der Patientinnen und Patienten, ihre Lebensumstände und die Stimmungslage. Denn all dies spielt für Gesundheit und Genesung eine erhebliche Rolle.

Eine schnelle Versorgung und Mobilisierung sind entscheidend für ihren Therapieerfolg.

Ist ein operativer Eingriff notwendig führen wir diesen innerhalb von 24 Stunden durch und operieren so, dass der Bruch sofort wieder belastet werden kann. Verläuft das gut, werden Sie spätestens am nächsten Tag von den Physiotherapeut:innen wieder „auf die Beine gestellt“. Danach ist die Zusammenarbeit wichtig: Die Operateur:innen beobachten die Wundheilung, die Geriater:innen sehen Ihre Gesamtverfassung und überlegen, was optimiert werden kann – etwa die Eiweißaufnahme über die Nahrung oder die Einstellung des Blutzuckers. 

Wir arbeiten Hand in Hand für Sie.

In unserer Alterstraumatologie arbeiten unsere Chirurg:innen und Geriater:innen eng zusammen, um für Sie wesentliche Behandlungserfolge zu erzielen. Der interdiszipliäre Austausch mit anderen Fachabteilungen unserer Klinik ist ebenso wichtig wie der beständige Kontakt mit Pflegekräften, Sozialarbeiter:innen und Psycholog:innen. Vereint gelingt es uns, Sie in einem ganzheitlichen Sinne zu betreuen, damit Sie Lebensqualität zurückgewinnen.

Wir bringen Sie früh intensiv in Bewegung.

Die geriatrische Komplexbehandlung berücksichtigt als umfassendes Therapiekonzept organmedizinische Aspekte ebenso wie funktionelle Beeinträchtigungen und psychosoziale Probleme. In der Regel bleiben Sie nach einer Operation 15 Tage auf unserer Station. Während dieser Zeit führen wir altersspezifische Untersuchungen durch und setzen ein auf Sie abgestimmtes Behandlungsprogramm um. In der Regel erhalten Sie in diesem Zeitraum 20 Mal eine halbe Stunde Therapie.

Wir achten im Vorfeld auf mögliche Risiken.

Eine Verletzung oder eine Operation sind eine Belastung für Sie. Eine häufige unterschätzte Komplikation ist beispielsweise die Verwirrtheit nach einem operativen Eingriff. Wir versuchen, dieses Risiko einzuschätzen und durch geeignete Maßnahmen so zu behandeln, dass es sich vermeiden lässt.

Wie geht es danach weiter?

Die Behandlung in unserer Klinik führen wir so durch, dass wir Patient:innen möglichst rasch und nachhaltig mobiliseren können. Dabei überlegen wir auch, ob der nächste Schritt eine Rehabiliation in einer weiteren Einrichtung ist, ob eine geriatrische Frührehabilitation sinnvoll oder ein Pflegeplatz nötig ist. Diese Fragen klären wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen, um miteinander eine gute Lösung zu finden.

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