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Nationale TOP-Klinik für Wirbelsäuleneingriffe

25.10.2018

Langensteinbacher Klinik zählt laut aktuellem FOCUS-Klinikranking zu den bundesweit besten Kliniken im Bereich Wirbelsäulenchirurgie.


Wirbelsäulenchirurgie in Karlsbad-Langensteinbach ausgezeichnet

Chefärzte der Wirbelsäulenchirurgie (v.l.n.r.) Prof. Tobias Pitzen, PD Dr. Michael Ruf, Dr. Gregor Ostrowski

Ein Arztbesuch ist Vertrauenssache. Steht ein medizinischer Eingriff oder eine größere Operation bevor, informieren sich Patienten im Vorfeld oft so gut sie können - über den Eingriff, mögliche Risiken und infrage kommende Kliniken, wo dieser Eingriff durchführt werden kann. Ausschlaggebend für den Erfolg einer Operation sind dabei vor allem die Erfahrung der Operateure sowie die strukturellen Voraussetzungen einer Klinik.

Mit über 2.200 Wirbelsäuleneingriffen gehört das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach zu den wichtigsten Wirbelsäulenzentren in Deutschland. Das bestätigt auch die aktuelle FOCUS-Klinikliste. Die Abteilung Wirbelsäulenchirurgie deckt das gesamte Spektrum der modernen Wirbelsäulenchirurgie ab - von der mikrochirurgischen Intervention bis zur langstreckigen offenen Rekonstruktions- oder Stabilisierungsoperation. Vor allem komplizierte Fälle finden den Weg ins Langensteinbacher Klinikum. Patienten aus der ganzen Welt suchen die Expertise der Wirbelsäulenexperten.

Das Magazin FOCUS hat bereits im Frühjahr den Chefärzten der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie ihre bundesweite Reputation bestätigt. Prof. Dr. med. Tobias Pitzen und Privat-Dozent Dr. med. Michael Ruf wurden zum 13. Mal infolge vom FOCUS als TOP MEDIZINER ausgezeichnet. Die Schwerpunkte von Prof. Pitzen liegen auf der minimalinvasiven Entfernung von Bandscheibenvorfällen und Knochenanbauten an der Wirbelsäule mit besonderer Spezialisierung auf die Halswirbelsäule. Das Spezialgebiet von Dr. Ruf ist die Korrektur angeborener Fehlbildungen der Wirbelsäule bei Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus operiert er Frakturen, Tumoren, behandelt degenerative und entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Skoliosen, Kyphosen, Spondylolisthesen und Morbus Bechterew.

Abteilungsübergreifender Therapieansatz

Gemeinsam mit Dr. Gregor Ostrowski, ein ausgewiesener Experte in der Deformitätenchirurgie und Christian Neuhäuser, Chefarzt der Orthopädie und Endoprothetik, leiten Prof. Pitzen und Dr. Ruf das Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Endoprothetik am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, dem auch die Abteilung Querschnittlähmung unter der Leitung von Dr. Carl-Hans Fürstenberg angegliedert ist.

Die Medizinexperten arbeiten abteilungsübergreifend. Neben komplexen Bildgebungsverfahren bietet beispielsweise die Radiologie besondere Therapieoptionen wie die Kryotherapie. Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wird der gebrochene Wirbel mit Knochenzement gefüllt und dadurch stabilisiert. Mit ihrer umfangreichen neurologischen Diagnostik liefert die Abteilung Neurologie wichtige zusätzliche Informationen zur Planung einer erfolgreichen Therapie. Die Abteilung Gefäßchirurgie kann bei komplexen operativen Wirbelsäuleneingriffen hinzugezogen werden, um lebenswichtige Gefäße zu versorgen. Sollte es keine Indikation für einen operativen Eingriff geben, bietet die Schmerztherapie eine zusätzliche Möglichkeit, um Rückenschmerzen zu behandeln.