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„Der Impfvorgang ist aus meiner Sicht unbedenklich“

14.01.2021

Unsere Anästhesie- und Intensivmedizinerin Dr. Stefanie Bientzle berichtet über ihr Erlebnis im Corona-Impfzentrum Karlsruhe.


„Top organisiert“ ist das erste, was Frau Dr. Stefanie Bientzle,  Leitende Oberärztin der Anästhesie und Intensivmedizin am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, zu ihrer Corona-Impfung einfällt. Direkt bei ihrer Anmeldung erhielt sie den Folgetermin für ihre zweite Impfung. Und auch sonst hat sie fast ausschließlich Positives zu berichten.

Die Impfung selbst sei im Grunde wie andere Impfungen auch, so Bientzle. Unmittelbar nach der Injektion trat bei ihr das oftmals typische Druckgefühl rund um die Einstichstelle auf, das den Arm schwer werden lässt. Am Abend, ca. 12 Stunden nach der Impfung, stellten sich leichte, grippeähnliche Symptome ein – dergleichen Reaktionen können auch bei der Influenza-Schutzimpfung auftreten. „Kurz vor dem Schlafengehen hatte ich Nackenschmerzen, wie ich sie vom grippalen Infekt kenne“, erinnert sich Dr. Bientzle. Geschlafen habe sie trotzdem gut und sei am nächsten Morgen fit und ohne Schmerzen aufgewacht.

Abgesehen von diesen überschaubaren Beschwerden habe sie auch drei Tage nach der Injektion keine Auffälligkeiten bemerkt, berichtet Dr. Bientzle. Von ihrer Warte aus könne sie die Impfung bisher nur empfehlen, so Dr. Bientzle.

Aktuell wurden bereits über 180 Mitarbeiter*innen aus allen Hochrisikobereichen am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach geimpft.